Herzlich willkommen in der Evangelischen Kirchengemeinde Hohengehren


Schurwaldgemeinde Hohengehren
mit Evangelischer Cyriakuskirche

 

Liebe Besucherin, lieber Besucher unserer Homepage.
Wir freuen uns, dass Sie sich für unser Gemeindeleben in der Kirchengemeinde Hohengehren interessieren. Wir hoffen, diese Seite hilft Ihnen, Ihre Fragen zu beantworten oder ein bestimmtes Angebot zu finden. Wenn Sie dazu Fragen, Anregungen oder Beiträge haben, nehmen Sie Kontakt mit uns auf.
Wir freuen uns darüber.

 

 

Hier in paar wichtige Adressen:

Pfarrer
Christoph Reusch
Pfarrstraße 30
73666 Hohengehren
Tel: 07153/49787
E-Mail: Pfarramt.Hohengehren@elkw.de

Gemeindebüro

Brigitte Zimmermann
Pfarrstraße 30
73666 Hohengehren
Tel: 07153/49787
E-Mail: Gemeindebuero.Hohengehren@elk-wue.de

Öffnungszeiten des Gemeindebüros:

jeden Dienstag und Donnerstag
von 10 bis 12 Uhr
Fax: 07153/945998

Konto der Kirchengemeinde:
Volksbank Esslingen
IBAN:  DE 40 611 901 100 395 250 005
BIC: GENODES1ESS

Kleiner Blick in die Vergangenheit:
Die erste urkundliche Erwähnung von Hohengehren erfolgte 1275 als Hehengern. Der Siedlungsbeginn liegt vermutlich im 12. oder 13. Jahrhundert.
Die Bezeichnung *gern* bedeutete auf mittelhochdeutsch *Spitze*, zu verstehen als keilförmiges Landstück und bezeichnet damit die Lage des Ortes auf dem keilartigen Höhensporn des Schurwaldes. Der Urkern des Dorfes bildete sich um die spätgotische Kirche und einen früher ostwärts anschließenden Weilerteil. Später entstand das Oberdorf im Norden und das Unterdorf im Süden. Beide Dörfer sind allmählich zu einem ausgesprochenen Haufendorf zusammengewachsen. Starke bauliche Erweiterungen erfolgten nach Südosten ab 1958, nach Südwesten ab 1961 und nach Norden ab 1969.

 

 

  • Meldungen aus der Landeskirche

  • Jahresempfang der Landeskirchen

    Am 6. Dezember haben die beiden Landeskirchen in Baden-Württemberg im Stuttgarter Neuen Schloss zu ihrem Jahresempfang eingeladen. Zu Gast waren neben den Landesbischöfen sowie deren katholischen Kollegen unter anderen Ministerpräsident Winfried Kretschmann und Landtagspräsidentin Muhterem Aras.

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  • Vom Nikolaus zum Christkind

    Wer bringt denn nun die Geschenke an Heiligabend? Das Christkind oder der Weihnachtsmann? Wie passt der Nikolaus ins Bild, der bekanntlich am 6. Dezember seinen Auftritt hat? Und was hat Martin Luther damit zu tun? Eine Spurensuche.

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  • Stille Zeit im lauten Advent

    Früher war der Advent eine stille Zeit. Heute ist er laut und geschäftig. Die Folge: Von Gott ist dabei nicht mehr viel zu spüren. Aus diesem Grund wünscht sich Dekan Frithjof Schwesig aus Blaubeuren, dass die Wochen vor Weihnachten ein bisschen wieder das werden, was sie ursprünglich waren: Gelegenheit zur Besinnung. Eine Andacht zum 2. Advent.

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