Herzlich willkommen in der Evangelischen Kirchengemeinde Hohengehren

Cyriakuskirche in Hohengehren

Cyriakuskirche in Hohengehren


Neue Mailadresse des Gemeindebüros

die Mailadresse des Gemeindebüros hat sich geändert.

bisher: Gemeindebuero.Hohengehrendontospamme@gowaway.elk-wue.de

jetzt: Gemeindebuero.Hohengehrendontospamme@gowaway.elkw.de

Wir bitten um Beachtung!

Schurwaldgemeinde Hohengehren mit Evangelischer Cyriakuskirche

Liebe Besucherin, lieber Besucher unserer Homepage.

Wir freuen uns, dass Sie sich für unser Gemeindeleben in der Kirchengemeinde Hohengehren interessieren. Wir hoffen, diese Seite hilft Ihnen, Ihre Fragen zu beantworten oder ein bestimmtes Angebot zu finden. Wenn Sie dazu Fragen, Anregungen oder Beiträge haben, nehmen Sie Kontakt mit uns auf.
Wir freuen uns darüber.

 

 

Hier in paar wichtige Adressen:

Pfarrer
Benjamin Braitmaier
Pfarrstraße 30
73666 Hohengehren
Tel: 07153/49787
E-Mail: Pfarramt.Hohengehren@elkw.de

Gemeindebüro

Brigitte Zimmermann
Pfarrstraße 30
73666 Hohengehren
Tel: 07153/49787
E-Mail: Gemeindebuero.Hohengehren@elkw.de

Öffnungszeiten des Gemeindebüros:

jeden Dienstag und Donnerstag
von 10 bis 12 Uhr
Fax: 07153/945998

Konto der Kirchengemeinde:
Volksbank Esslingen
IBAN:  DE 40 611 901 100 395 250 005
BIC: GENODES1ESS

Kleiner Blick in die Vergangenheit:
Die erste urkundliche Erwähnung von Hohengehren erfolgte 1275 als Hehengern. Der Siedlungsbeginn liegt vermutlich im 12. oder 13. Jahrhundert.
Die Bezeichnung "gern" bedeutete auf mittelhochdeutsch "Spitze", zu verstehen als keilförmiges Landstück und bezeichnet damit die Lage des Ortes auf dem keilartigen Höhensporn des Schurwaldes. Der Urkern des Dorfes bildete sich um die spätgotische Kirche und einen früher ostwärts anschließenden Weilerteil. Später entstand das Oberdorf im Norden und das Unterdorf im Süden. Beide Dörfer sind allmählich zu einem ausgesprochenen Haufendorf zusammengewachsen. Starke bauliche Erweiterungen erfolgten nach Südosten ab 1958, nach Südwesten ab 1961 und nach Norden ab 1969.

 

 

  • Meldungen aus der Landeskirche

  • Projekt „Vielfalt entdecken“

    „Teilhabe ist eine Form der Gerechtigkeit, deshalb heißt Gerechtigkeit auch, dass alle an der Gesellschaft teilhaben können“, sagt Wolfram Keppler, Geschäftsführer des Aktionsplans Inklusion. Eine Woche lang stellen Landeskirche und Diakonie Beispiele vor, wie das geht. Heute: das Projekt „Vielfalt entdecken“ der Evangelischen Kirchengemeinde Münsingen aus dem Aktionsplan Inklusion.

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  • Mehr als ein Dach über dem Kopf

    Wohnen ist mehr als nur ein Dach über dem Kopf zu haben. Doch eine Wohnung zu finden wird immer schwieriger: zu groß ist die Konkurrenz, zu klein der Markt. Für diejenigen, denen kaum Geld zur Verfügung steht, ist die Lage fast aussichtslos. Gerecht ist das nicht. Eine Woche lang stellen Landeskirche und Diakonie Beispiele vor, wie es auch anders geht.

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  • „Für die Schwachen eintreten“

    Die diesjährige ARD-Themenwoche von 11. bis 17. November beschäftigt sich mit „Gerechtigkeit“. Auch die württembergische Landeskirche und ihre Diakonie setzen sich dafür ein. Eine Woche lang zeigen sie Beispiele und Projekte, wie Gerechtigkeit in Kirche und Gesellschaft gelebt werden kann.

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